Sonntag, 21. Juni 2009

morgendliche Erkenntnis

Man hat morgens ja nichts besseres zu tun, als iregdneine CD einzulegen, an die Decke zu starren, und an das gestrige Event zu denken.
Das Event war ein foller Erfolg und ich freu mich über alle, die da waren. Es gab auch keine Massenschlägereien und niemand wollte uns Orgas töten =D (nur.. ein paar wollten Nunz schlagen.. oder so.. xDDDD)
An sich ein Grund, tierisch glücklich zu sein, nicht?
Ya, eigentlich schon..
Wenn da nich diese eine Frage und dieser eine Satz gewesen wäre.
Auf der Heimfahrt hab ich Miyu getroffen, und ich hatte sie zu etwas bestimmten befragt. Um was es an sich geht möchte ich hier nicht erwähnen, aber ich muss es halt irgendwohin labbern <_<' (dafür hab ich ja nen blog xD') Und ich möchte auch nicht mit irgendwem drüber reden..
Ihre Antwort war jedenfalls, dass falls das, nach dem ich sie gefragt hatte weg ist, etwas anderes eintritt..
Erst hatte ich es mir schön geredet, doch heute morgen, beim an die Decke starren, viel es mir dann erst auf.
Dass das wohl der Grund sei, wieso ich so locker damit umgehen konnte; wieso ich immer sagen konnte, dass ich nicht mehr daran denke und dass alles in Ordnung sei..
Nicht etwa, weil es geendet hatte, sondern, weil es sich gewandelt hatte.
Und genau hier liegt der Punkt (wer soweit noch liest, Respekt, aber es kommen keine klaren Antworten hier)
Schon ziemlich erbärmlich, würd ich sagen.. Dass ich es a) nichteinmal bemerkt habe, dass es so geworden ist, und dann, dass es nach 2 Monaten immernoch nicht vorbei ist...
Hätte ich bei diesem Gedanken nicht anfangen müssen zu weinen, wär ich auch nie darauf gekommen, dass es so ist; sonst hätt ich es mit einem 'Ach was, stimmt doch gar nich' shcon wieder abhandeln können.
Und ich hätte es mir gewünscht... dass es nicht mehr so ist..
Denn egal, wie lange es anhält, ich weiß genau, dass dieser Wunsch nie in Erfüllung gehen wird..

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